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      ZEIT ONLINE: Christina Weiss</title>
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      <pubDate>Thu, 29 Sep 2005 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Roman: Schreiben ist Gottessen</title>
      <description>Friederike Mayröckers wunderbares neues Prosabuch im Gedenken an Ernst Jandl</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2003 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vertriebene: Niemand will vergessen</title>
      <description>Aber nur ein Netz von Geschichtswerkstätten in ganz Europa dient der  historischen Aufklärung.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 1998 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Plädoyer für die Lebensfähigkeit der subventionierten Kultur</title>
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      <pubDate>Thu, 28 May 1998 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Über Kunst kann es keinen Konsens geben</title>
      <description>Plädoyer für die Lebensfähigkeit der
subventionierten Kultur</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Jan 1996 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 1993 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Müll und Leidenschaft</title>
      <description>Anthologien sind so eine Sache, besonders Anthologien welscher Literatur, sowas wie einst die blauen</description>
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      <pubDate>Fri, 14 Apr 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sprachlust: „mein Herz mein Zimmer mein Name": Liebesspiele</title>
      <description>Der „Ohrenbeichtvater" hört zu", setzt den Kontrapunkt. Mitten im Wust einer unübersichtlichen Welt ist er die Konstante, der Halt, der Geliebte.</description>
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pupille der Farbe</title>
      <description>Ein schlammiges Dunkel, ein aus dem Grellen verschimmerndes Blau, ein starkes Rot — Gefühle: heftige</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Aug 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ding-Wörter und Wort-Dinge</title>
      <description>Die einfachsten Dinge, die Gegenstände, die noch am wenigsten von vorgefaßten Meinungen besetzt sind</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kaspar Hausers Geschichte, neu erzählt: Wörter trommelten wie Hagelkörner</title>
      <description>Zwischen den Fingern einer schwarzen Hand hindurch blicken Augen von panischem Blau" aus einem Frauengesicht; die Röte der Haare sticht hervor „wie echtes Blut": Das Bild - die Allegorie seines Unglücks" - ist die Lieblingsobsession des Jungen.</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Oct 1987 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Minotaurus, Erzähler im Labyrinth der Sprache</title>
      <description>In meinem Erdhaufen kann ich natürlich von allem träumen, auch von Verständigung, obwohl ich genau w</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Oct 1987 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Leere, lüsterne, poetische Melancholie: Ein Gelüst: zehn Centesimi!</title>
      <description>Der Gesellschaft seiner Zeit stellte sich Sändro Penna als selbstbewußter Außenseiter, 1s distanzierter Beobachter entgegen.</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 1987 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hüde Domin: Wort und Ding</title>
      <description>Lyrik das Nichtwort ausgespannt zwischen Wort und Wort": Ihre Poetik der wortlosen Zwischenräume bra</description>
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