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      ZEIT ONLINE: Ben Witter</title>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>zu den Zivilfahndern sagte ich, daß ich nur ziellos umherginge und zusehen wolle, was die menschenleeren Straßen so machten: Nachtspaziergang</title>
      <description>Die letzte Parklücke wurde ausgefüllt.</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Müßiggang in der Züricher Bahnhofstraße: Wo jeder Quadratmeter aus Gold sein könnte</title>
      <description>In Bahnhofstraßen kann man immer gleich das Notwendigste besorgen. Man muß nicht überall genau hinsehen und versuchen, dann möglichst schnell in die Stadt zu kommen. Das Flüchtige hat da seine eigenen Gerüche.</description>
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      <pubDate>Fri, 14 Sep 1990 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was grämt sich da am Kinn?</title>
      <description>Schwarz auf weiß ruht er auf dem Frisiermantel, ein Vollbart, durch Konturenausgleich zu makelloser Rundung geschert.</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jul 1990 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Dieser Wolf ist wahnsinnig"</title>
      <description>Das Nicolai Viertel am Spreeufer ist ein renoviertes Stück „Alt Berlin", wo auch das Nachgemachte schon brökkelt. Die Treppe zu M. Wolf, ganz oben, hat höckerige Stufen. In der Bleieinfassung bleiben Absätze hängen.</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Paul Rauch ist gestorben: Labskaus für alle</title>
      <description>Paul Rauch, vielseitiger Gastronom und dickköpfiger Lebenskünstler, ein Hamburger, wie er auch im Buche stehen könnte, ist kurz vor seinem 75. Geburtstag nachts am Schreibtisch in seinem Büro einem Gehirnschlag erlegen.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Jul 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der erste und der einzige</title>
      <description>Heinrich K und Frau Elisabeth frühstückten auf dem Balkon, und er sagte: „Was macht man nicht alles</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Apr 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Streit um das Springer-Erbe: Die fleißige Frau im Glaskasten</title>
      <description>Ach was, sie ist weder arrogant noch theatralisch, sie versucht nur immer wieder, ihre Hemmungen und Unsicherheiten möglichst planmäßig abzubauen. Deshalb hält sie Distanz.</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Apr 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Große Liebe zu Berlin</title>
      <description>Berlin Grunewald, Schleinitzstraße Den Namen hat man ihr nach einem Forstmeister gegeben. Ob der vielleicht von Schleinitz hieß? Aber dann wäre das „von" ja noch da.</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Mar 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Fall Höfer und andere haben Fragen aufgeworfen: Wie war das eigentlich damals, nach Kriegsende, nach dem Ende des Nazi-Regimes, als auch die Zeitungen einen neuen Anfang machten? Wer waren die Journalisten, woher kamen sie? ZFXT-Mitarbeiter Ben Hefter schildert, wie er den Anfang einer neuen Zeitung miterlebte.: Verhöre im Plauderton</title>
      <description>Nun nehme ich es mal heraus, dieses Stück Nachkriegsgeschichte, und stelle es wieder auf die Bühne,</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mehr als nur Spionenhändler...</title>
      <description>Für den vorlauten Teil des „Glotzen Publikums" ist Professor Dr.</description>
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      <pubDate>Fri, 27 Nov 1987 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hafenstraße — wie sie einmal war: Die Straße am Hafen</title>
      <description>Glanz hatte sie ja bis zum Zweiten Weltkrieg, die Hafenstraße in Hamburg St.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Sep 1986 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zickzack um die Strandburg</title>
      <description>Vor einem Jahr saßen wir im Intercity nach Westerland. Eberhard von Brauchitsch hatte seinen Regenmantel zwischen uns gehängt. Ich konnte nur seine übereinandergeschlagenen Beine sehen.</description>
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      <pubDate>Fri, 09 Aug 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Spaziergänge mit Prominenten: Der Mann, der Springer reich machte</title>
      <description>Eduard Rheins Eigentumswohnung liegt an Cannes Boulevard de La Croisette. Im Fahrstuhl läuft Tag und Nacht Musik vom Band, und die Reinigungsmittel für das Treppenhaus hinterlassen einen Mischgeruch wie in einem Frisiersalon bei offener Tür.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 May 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Spaziergänge mit Prominenten: Man erlebt die völlige Entbehrlichkeit</title>
      <description>Sein Abgeordneten Büro im Bundeshaus gewährt ihm einen Blick aus sanfter Höhe am Langen Eugen vorbei auch noch zu den Bergen. Mitten auf seinem Schreibtisch, zum Blickpunkt zurechtgemacht, zwei Aktenordner. Einer war aufgeschlagen.</description>
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