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      ZEIT ONLINE: Christoph Türcke</title>
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      <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Museum: Mehltau und Moderne</title>
      <description>Unsere museale Kultur ist die Kehrseite des geschichtslosen Kapitalismus. Eine Antwort auf Philipp Blom.</description>
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      <pubDate>Wed, 04 May 2005 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schiller: Der  Wetzstein</title>
      <description>Nur noch eine Empfehlung zum 200. Todestag Schillers: Burkhard Müllers »Der König hat geweint«</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Jul 1998 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Blasebalg des Unfugs - Eine Replik auf Norbert  Bolz und sein Lob des Fernsehgeblödels</title>
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      <pubDate>Fri, 02 Dec 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wer die Mehrheit hat, hat recht, Sekte ist Minderheit Von Christoph Türcke: SEKTE</title>
      <description>Sekte ist ein Schimpfwort: Abspaltung, Auswurf - gemünzt auf die, die sich von der Wahrheit absondern, an der man selbst festhält. Sektierer (= Häretiker) sind immer die anderen. Und es sind kleinere Gruppen.</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BESESSENHEIT</title>
      <description>Aus Spaß war es nicht, als der Maler Christoph Haitzmann „Anno 1669" die Feder in sein eigenes Blut</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Oct 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was ist eigentlich „soziale Kälte"? Der Pädagoge Andreas Gruschka analysiert sie im Schulalltag: Frieren aus Kalkül</title>
      <description>Daß die soziale Kälte erschreckend zugenommen habe, sagt einem heute jeder Moralapostel - aber nicht, was sie ist. Der Begriff geistert durch die Öffentlichkeit, als wäre er nichts als eine schlecht greifbare Metapher.</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Sep 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Tabu hat religiösen Ursprung. Keine Gesellschaft kann ganz darauf verzichten. Der tabufreie Zustand wäre das Paradies: TABU</title>
      <description>Was wir heute Tabu nennen, ist nicht mehr das, was das polynesische Wort „tabu" einst meinte: das „A</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Jun 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wo Charisma schwindet, ist die Perspektivlosigkeit besiegelt und aller Tage Abend: CHARISMA</title>
      <description>Es gibt kaum einen modernen Regierungschef, dem die Opposition nicht beim ersten Krach im Kabinett Führungsschwäche vorwirft.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Apr 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hat es Sinn, für etwas zu beten, das ohnehin der Vorsehung unterliegt?: GEBET</title>
      <description>Als neulich der australische Buschbrand, angetrieben durch ungünstige Winde und durch keine Löschkun</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Apr 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Martyriumsgedanke arbeitet an einer ungeheuren Umwertung der Werte: Er deutet den Untergang des Individuums als den Aufgang seiner Sache: MARTYRIUM</title>
      <description>Sie hat ein Martyrium durchgemacht", sagt man von einer Person, die qualvoll hat leiden müssen. Das deutsche Wort Marter scheint den Sachverhalt anschaulich wiederzugeben.</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Mar 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>„Religionswende eine neue ZEIT-Serie diskutiert religiöse Grundbegriffe: BLASPHEMIE</title>
      <description>Ende der 60er Jahre, unter dem Eindruck der studentischen Protestbewegung, glaubten viele, die Religion sei „am Ende". 25 Jahre später erscheint solcher Glaube fast lächerlich.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Über Wladimir Iljitsch Lenin und seine Kapitalismuskritik: Wie der Imperialismus verschwand</title>
      <description>Schaffen neue Namen neue Verhältnisse?" lautet die jüngste Preisfrage der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung. Sie hätte es nicht besser treffen können.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die pervertierte Utopie</title>
      <description>Mitte des vorigen Jahrhunderts, unter dem Eindruck der industriellen Revolution, beschrieb ein heute</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Jan 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kabale und Liebe in Brasilien: Zelias Reize</title>
      <description>Brasilien hat seinen literarischen Skandal. Ein politischer Fall, in dem sich vor Jahresfrist die Presse zu wälzen begann und der erst vor einem halben Jahr abgeschlossen schien, ist als Literatur wiedergekehrt.</description>
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