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      ZEIT ONLINE: Michael Rutschky</title>
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      <pubDate>Thu, 28 Jun 2001 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Darum in die Ferne schweifen</title>
      <description>Zum 50. Geburtstag der Goethe-Institute: Wie Dichter zu Diplomaten, Touristen zu Repräsentanten werden und dabei allgemeines Staunen entsteht</description>
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      <pubDate>Wed, 12 May 1999 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>O seltsames Volk der Leser!</title>
      <description>Warum sind historische Romane so beliebt? Michael Rutschkys
Streifzug durch die neuere Produktion</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Jun 1990 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeiten auf Papier</title>
      <description>Als vor zwei Jahren der kleine Boettcher- Verlag in Düsseldorf Wyndham Lewis Roman „Rache für Liebe" (1937 zum ersten Mal erschienen) herausbrachte, rauschte es im Blätterwald, wie man so sagt.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Dec 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Amerikanischer Enthusiasmus</title>
      <description>Das Äußerste, was die Literatur und auch die bildende Kunst, insofern sie einen Geltungsanspruch auf</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Mar 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fritz in Not</title>
      <description>Das Genre der Biographie genießt bei uns nur geringes Ansehen, insbesondere die Biographie von Kultu</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der deutsche Intellektuelle lacht über seine Verhältnisse, behauptete Manfred Seiler in der vorletzten Ausgabe. Michael Rutschky und Robert Gernhardt setzen die von der ZEIT angezettelte Humordebatte gnadenlos fort.: Die Wende, das Gelächter und die Schwerliteratur</title>
      <description>Manfred Seilers Attacke auf den Haffmans Verlag und die Neue Frankfurter Schule, deren Sympathisant</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Souverän ist, wer außer sich gerät</title>
      <description>Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet So der erste, berühmt berüchtigte Satz aus des berühmt berüchtigten Carl Schmitt „Politischer Theologie" von 1922.</description>
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