<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
  <channel>
    <title>
      ZEIT ONLINE: Kolja Rudzio</title>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <link>http://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml</link>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="http://newsfeed.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml"/>
    <copyright>Copyright (c) 2013, ZEIT ONLINE GmbH</copyright>
    <docs>http://www.zeit.de/hilfe/rss</docs>
    <generator>mod_xslt LePenguin</generator>
    <managingEditor>wolfgang.blau@zeit.de (Wolfgang Blau)</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@zeit.de (Internettechnik ZEIT ONLINE)</webMaster>
    <image>
      <url>http://images.zeit.de/bilder/elemente_01_06/logos/homepage_top.gif</url>
      <title>
      ZEIT ONLINE: Kolja Rudzio</title>
      <link>http://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml</link>
    </image>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/21/arbeitsmarkt-lohn-aufstocker</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/21/arbeitsmarkt-lohn-aufstocker</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Arbeitsmarkt: Wer wird hier wirklich ausgebeutet?</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2013/21/arbeitsmarkt-lohn-aufstocker"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/wirtschaft/2013-05/s23-reinigungskraft/s23-reinigungskraft-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Viele Medien beklagen, dass der Staat immer öfter die Löhne aufstocken muss. Doch das stimmt so nicht. Von Kolja Rudzio</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/20/arbeitsmarkt-konjunktur-wirtschftskrise</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/20/arbeitsmarkt-konjunktur-wirtschftskrise</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Arbeitsmarkt: Neues vom Jobwunder</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2013/20/arbeitsmarkt-konjunktur-wirtschftskrise"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/wirtschaft/2013-05/arbeitsmarkt/arbeitsmarkt-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt ist vorbei. Doch schon bahnt sich ein neues Jobwunder an: Deutschland schafft auch mit wenig Wachstum viele Jobs. Von Kolja Rudzio</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 08 May 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/18/rechtsstreit-justiz-bankangestellte</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/18/rechtsstreit-justiz-bankangestellte</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Arbeitsrecht: Dutzendmal gekündigt</title>
      <description>In einem bizarren Rechtsstreit kämpft eine Bankangestellte seit fast 16 Jahren um ihren Arbeitsplatz.</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/15/mindestlohn-wahlkampf</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/15/mindestlohn-wahlkampf</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Mindestlohn: Hände weg, ihr Wahlkämpfer</title>
      <description>Ein einheitlicher Mindestlohn soll von Experten bestimmt werden.</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/15/wohlstand-arbeitswelt</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/15/wohlstand-arbeitswelt</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Arbeitsbedingungen: Malochen war früher</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2013/15/wohlstand-arbeitswelt"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/karriere/beruf/2013-04/audi/audi-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Die Arbeitsbedingungen haben sich verschärft, alles ist schneller. Stimmt nicht, sagt K. Rudzio. Für unser Geld arbeiten wir weniger als früher, der Wohlstand steigt.</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/14/europa-vermoegensverteilung</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/14/europa-vermoegensverteilung</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Vermögen: Arme Zahlmeister</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2013/14/europa-vermoegensverteilung"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/wirtschaft/2013-04/neubausiedlung-eigenheim/neubausiedlung-eigenheim-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Von wegen reiche Deutsche – die Bürger in manchen der Krisenländer besitzen größere Vermögen. Ein Grund: Dort ist der Anteil der Eigenheimbesitzer höher.</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/14/oekonomische-utopien-wirtschaftswachstum</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/14/oekonomische-utopien-wirtschaftswachstum</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Utopien: Es geht auch anders</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2013/14/oekonomische-utopien-wirtschaftswachstum"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/wirtschaft/2013-04/garten-tempelhof/garten-tempelhof-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Teilen statt besitzen, Geld ohne Arbeit: Ökonomische Utopien gibt es noch immer. Einige schaffen es gar in Parteiprogramme. Von Kerstin Bund und Kolja Rudzio</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kerstin Bund, Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/10/Tarifverhandlungen-Oeffentlicher-Dienst</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/10/Tarifverhandlungen-Oeffentlicher-Dienst</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Tarifverhandlungen: Ein Prozent kostet eine Milliarde</title>
      <description>Angestellte im öffentlichen Dienst fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt. Fünf Fragen zu den Tarifverhandlungen.</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/10/Arbeitsmarkt-Mindestlohn-Europa</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/10/Arbeitsmarkt-Mindestlohn-Europa</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Mindestlohn: Einer für alle?</title>
      <description>Wenn die Koalition ihre Pläne verwirklicht, könnten bald in ganz Deutschland Mindestlöhne gelten. Die Oppositionsparteien wollen etwas anderes. Von K. Rudzio</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/08/Arbeitszeit-30-Stunden-Woche</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/08/Arbeitszeit-30-Stunden-Woche</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Arbeitszeit: Das 30-Stunden-Wundermittel</title>
      <description>Eine Initiative will durch kürzere Arbeitszeiten höhere Löhne und Vollbeschäftigung erreichen. Ein Irrtum!</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/06/Wirtschaft-Konjunktur-Arbeitsmarkt-Tarife</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/06/Wirtschaft-Konjunktur-Arbeitsmarkt-Tarife</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Tarifverhandlungen 2013: Lohn der kargen Jahre</title>
      <description>Die deutsche Wirtschaft verliert zwar an Schwung, aber die Tarife legen in vielen Branchen ordentlich zu. Wie lange geht das noch gut? Von Kolja Rudzio</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2013/04/Schuldenkrise-Unternehmensberater-Daniel-Stelter</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2013/04/Schuldenkrise-Unternehmensberater-Daniel-Stelter</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Schuldenkrise: "Das kann nicht gutgehen"</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2013/04/Schuldenkrise-Unternehmensberater-Daniel-Stelter"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/wirtschaft/2013-01/draghi-notenbank/draghi-notenbank-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Schluss mit dem Wirtschaften auf Pump, fordert der Unternehmensberater Daniel Stelter im Interview. Damit das System zukunftsfähig bleibt, müssten alle Opfer bringen.</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2012/52/Armut-Wahlkampf-SPD</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2012/52/Armut-Wahlkampf-SPD</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Deutschland: Armut</title>
      <description>Steigt der Anteil der Armen in Deutschland? Viele glauben das, und die SPD will im Wahlkampf damit punkten. Doch es stimmt nicht. Von Kolja Rudzio</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 19 Dec 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2012/51/Arbeitsmarkt-Minijobs-Steuerflucht</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2012/51/Arbeitsmarkt-Minijobs-Steuerflucht</guid>
      <category>
						Allgemein
					</category>
      <title>Minijobs: Staatlich organisierte Steuerflucht</title>
      <description>Minijobs verdrängen reguläre Arbeit. In manchen Branchen ist inzwischen jeder Dritte Minijobber. Die Politik muss das Massenphänomen stoppen, fordert Kolja Rudzio.</description>
      <dc:creator>ZEIT ONLINE :  - Kolja Rudzio</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
