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      ZEIT ONLINE: Gerhard Paul</title>
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      <pubDate>Thu, 26 Oct 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sachbuch: Wie die Nazis sich selbst sahen</title>
      <description>Endlich wird das Werk des Bildpropagandisten Walter Frentz ins rechte Licht gerückt</description>
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      <pubDate>Wed, 04 May 2005 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Inferno und Befreiung: Der letzte Spuk</title>
      <description>Drei Wochen zwischen Größenwahn und Terror: In Flensburg versucht Hitlers Nachfolger Großadmiral Karl Dönitz noch bis zum 23. Mai 1945, das Deutsche Reich aufrechtzuerhalten. Ein Chronik von Gerhard Paul</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Jun 2002 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Elite des Terrors</title>
      <description>Michael Wildts großes Buch über das Führungspersonal des Reichssicherheitshauptamtes</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Jan 2002 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kritik in Kürze -GR:Marita Krauss: Heimkehr in ein fremdes Land. Geschichte der Remigration nach 1945 C. H. Beck Verlag, München 2001 194 S., 12,50 e Während die Geschichte der deutschsprachigen Emigration weitestgehend erforscht ist, weiß man über die Rückkehr von schätzungsweise 30 000 Hitlerflüchtlingen nach Deutschland und Österreich noch immer recht wenig. Zwar waren dies nur sechs Prozent aller Emigranten - unter den jüdischen Flüchtlingen sank der Anteil auf vier Prozent -, ihr Einfluss in der Nachkriegsgeschichte indes war nicht unbedeutend. Bei der frühen DDR und dem autonomen Saarland handelte es sich um regelrechte Remigrantenstaaten, und auch die Bundesrepublik wurde, wenn auch nur kurz, zu Beginn der siebziger Jahre von einem sozialdemokratischen Remigranten regiert. Die Studentenbewegung der sechziger Jahre wäre ohne den Einfluss von Rückkehrern wie Theodor W. Adorno nicht denkbar gewesen. Mit diesem Buch liegt nun erstmals eine kenntnisreiche Gesamtdarstellung der Geschichte der Remigration nach 1945 vor. Ohne einfache Antworten zu geben, untersucht die Autorin den Einfluss der Remigranten in Politik und Kultur, in Wissenschaft und Wirtschaft. Dabei bezieht sie auch mittelbar die "Remigration der Ideen" jener Emigranten mit ein, die wie Thomas Mann selbst nicht wieder nach Deutschland zurückkehrten. Eindringlich befasst sich das Buch mit dem Schickal der Remigrantinnen und ihrem neuerlichen Rollenwechsel. Es geht den alltäglichen Problemen der Rückkehrer mit der Nachkriegsbürokratie nach, und es widmet sich ausführlich auch der jüdischen Remigration - einem viele Jahre tabuisierten Thema unter Juden und Zeithis-torikern.</title>
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      <pubDate>Thu, 15 Mar 2001 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vor der Wende kapituliert</title>
      <description>Jens Giesekes Studie über die hauptamtlichen Mitarbeiter der Stasi</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Feb 2001 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Flensburger Kameraden</title>
      <description>Wie Deutschlands hoher Norden nach dem Krieg für Tausende NS-Funktionäre und -Offiziere zur Fluchtburg und später vielfach zur sicheren Heimat wurde</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 1998 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Korruption und Vetternwirtschaft</title>
      <description>Frank Bajohr hat erforscht, wer von der Enteignung jüdischen Eigentums in Hamburg profitierte</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Sep 1995 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Volksgenossen unter sich</title>
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      <pubDate>Fri, 04 Mar 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Robert Gellätelys Studie über die Tätigkeit der Gestapo in der Provinz: Weder allmächtig noch allwissend</title>
      <description>Bis in die Gegenwart hinein hält sich beharrlich der Mythos der Geheimen Staatspolizei des „Dritten Reiches" als der einer allmächtigen, allgegenwärtigen und allwissenden Polizeitruppe.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Sep 1993 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ob zur Nazizeit, in BRD und DDR oder jetzt nach der Vereinigung: Es wird tüchtig denunziert Die Untugend hat Tradition. Sie trägt Züge einer Leidenschaft / Von Gerhard Paul: Deutschland, deine Denunzianten</title>
      <description>Von der Öffentlichkeit unbemerkt debattieren Historiker und Politologen seit einiger Zeit die Frage nach dem Beitrag von Denunziationen für das Funktionieren politischer Systeme.</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eine Wendegeschichtsschreibung?: Tödlicher Lernprozeß</title>
      <description>Am Spätnachmittag des 17. Oktober 1940 fanden Jäger in der Nähe des französischen Städtchens St. Marcellin die stark verwüste Leiche eines Mannes. Die Papiere wiesen den Toten als den 51jährigen Wilhelm (Willi) Mümenberg aus Erfurt aus.</description>
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