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      ZEIT ONLINE: Reinhard Merkel</title>
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				  ZEIT ONLINE: Reinhard Merkel</title>
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      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umsturz in Libyen: Der illegitime Triumph</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/37/Libyen"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/politik/ausland/2011-09/sarkozy-jalil/sarkozy-jalil-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Der Beifall für die Intervention in Libyen ist groß. Dabei hat sie die Grundlagen des Völkerrechts schwer beschädigt. Ein Gastbeitrag des Strafrechtlers R. Merkel</description>
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      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>UN-Interventionen: Und nächste Woche Bomben auf Damaskus?</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/14/P-Intervention-Libyen"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/politik/ausland/2011-03/un-libyen/un-libyen-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Die Intervention in Libyen schafft falsche Erwartungen, stellt die UN bloß und beschädigt das Völkerrecht, kommentiert Reinhard Merkel.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundeswehreinsatz in Afghanistan: Die Schuld des Oberst</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/2010/04/P-oped"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Fall-Kundus/Fall-Kundus-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; Der Fall Kundus: Die Tötung von Zivilisten im Krieg ist kaum strafbar – aber dennoch Unrecht. Von Reinhard Merkel.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesellschaft: Folter als Notwehr</title>
      <description>Der Zank um den Staatsrechtler Horst Dreier ist erbärmlich. Er verdrängt die quälende Frage: Kann es sein, dass manchmal auch die Unterlassung der Folter die Menschenwürde verletzt?</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Nov 2005 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sterbehilfe: Der Staat darf nicht  zum Leben nötigen</title>
      <description>Die Debatte um die aktive Sterbehilfe gründet auf einem schweren Irrtum. In bestimmten Fällen gebietet das Recht sogar, ein aktives Handeln des Arztes, das absehbar zum Tod führt – wenn es zugleich zur Schmerzlinderung erforderlich ist und der Patient zustimmt</description>
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      <pubDate>Thu, 13 Mar 2003 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was Amerika aufs Spiel setzt</title>
      <description>Ein Präventivkrieg mag der Logik imperialer Macht entsprechen. Aber er untergräbt das Rechtsbewusstsein der Menschheit</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jun 2001 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Abtreibungsfalle</title>
      <description>Es gibt in Deutschland keinen grundrechtlichen Schutz für den Embryo. Das zeigt nicht die Verfassung, sondern das Abtreibungsrecht. Dietherapeutischen Ziele der Stammzellforschung haben moralisch mehr Gewicht als unsere Schutzpflichten</description>
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      <pubDate>Wed, 12 May 1999 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Elend der Beschützten</title>
      <description>Der Nato-Angriff ist illegal und moralisch verwerflich</description>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 1998 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wer einen Menschen klont, fügt ihm keinen Schaden zu. Plädoyer gegen eine Ethik der Selbsttäuschung</title>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 1995 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Barbarei vor dem Welt-Gericht</title>
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      <pubDate>Fri, 30 Oct 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Stimmengewirr verdunkelt die Interessenskonflikte: Wozu der Lärm?</title>
      <description>Beklemmend an dem Erlanger Fall ist weniger die ethische „Grenzsituation", die er angeblich vorstellt.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 May 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Dinge sind ein wenig komplizierter</title>
      <description>DIE ZEIT: Rund zwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg tauchte in der deutschen Literaturwissenschaft die Formel vom „Leben der deutschen Sprache in Jerusalem" auf.</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Jan 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Auf dem Schlachtfeld der Ehre</title>
      <description>„Denn die Gerechten schlagen sie, die Gerechten, und die Welt steht atemlos vor dem Ausbruch ihres letzten Wunders.</description>
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      <pubDate>Fri, 18 Jan 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das erstaunliche Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Pornographie und Kunst: Lex mihi ars</title>
      <description>Daß unsere Justiz noch immer nicht entjungfert sei, ist eine alte Beschwerde, die ihre Berechtigung in den 83 Jahren, seit ihr Karl Kraus in der Fackel diese einleuchtende Formel gab, hinlänglich unter Beweis gestellt hat.</description>
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