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      ZEIT ONLINE: Walter Kempowski</title>
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      <pubDate>Thu, 08 Jul 2004 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>20. Juli 1944: »Das Wichtigste: Unser Führer lebt«</title>
      <description>Der 20. Juli 1944 – Echo eines Attentats. Ein Zeitbild aus Tagebüchern, Briefen und Erinnerungen</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Oct 1999 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mein Jahrhundertbuch (41)</title>
      <description>Walter Kempowski empfiehlt Christian Morgensterns "Galgenlieder".
"...Christian Morgenstern ist in unserer deutschen, nicht gerade
von Humor beseelten Literatur eine Art Ehrenrettung, einer der
seltenen Glücksfälle im Geistesleben einer Nation..."</description>
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      <pubDate>Fri, 04 Sep 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wir leben in einem Irrenhaus</title>
      <description>NARTUM - Die Fernbedienung in der Hand sehe ich vor dem Asylantenwohnheim in Lichtenhagen Molotowcoc</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fernseh-Kritik: Mit Stolz auf Platz 147</title>
      <description>Obwohl ich selbst keinerlei Sport treibe und auch noch nie getrieben habe, sehe ich mir doch gelegentlich eine Sportsendung im Fernsehen an. Die Randerscheinungen interessieren mich dabei allerdings oft mehr als die Sache selbst.</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fernseh-Kritik: Buster Keaton zum Kaffee</title>
      <description>Wer erinnert sich noch an die ersten Stummfilmsendungen im Fernsehen?</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Jul 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fernseh-Kritik: Freude und Frust zugleich</title>
      <description>Oskar Zerlacher wollte oder sollte am letzten Donnerstag über Freude und Frust der Jugend in den Dörfern berichten. Fünfundvierzig Minuten für so ein Allerweltsthema! Das konnte nicht gutgehen.</description>
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      <pubDate>Fri, 05 Jul 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fernseh-Kritik: Menschen und Mörder</title>
      <description>Am Donnerstag voriger Woche konnten wir zwei Sendungen sehen, die einander ergänzten: Was der Mensch ist und was er sein kann, Kain und Abel wurden uns vorgeführt, die Licht- und Schattenseiten in Gottes außer Kontrolle geratener Schöpfung.</description>
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      <pubDate>Fri, 28 Jun 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fernseh-Kritik: Im Hintergrund Touristen</title>
      <description>Heute. Eigentlich hatte ich vorgehabt, über „Circus" zu berichten, über Hundedressuren und über Kindergeburtstagsscherze von Clowns, die uns der gewiß liebenswerte Freddy Quinn vorführte.</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Jun 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fernseh-Kritik: Tee, Teak und Technik</title>
      <description>r"7 wischen Inge Meysel im Zweiten und InJLjge Meysel im Dritten war am Freitag ein ausgezeichneter</description>
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      <pubDate>Fri, 14 Jun 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>150 Jahre Bertelsmann Verlag: Der stille Mann von Gütersloh</title>
      <description>Wenn ich Reinhard Mohn charakterisieren soll, dann fällt mir zuerst das Wort „einfach" ein. Nicht sehr groß, kräftig, angetan mit derben Schuhen, die Jacken und Hosen (wie mir verraten wurde) von der Stange.</description>
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      <pubDate>Fri, 14 Jun 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fernseh-Kritik: Blub-blub, boin!</title>
      <description>Die Ankündigung war vielversprechend: „Aus dem Leben der Schnaken". In einem preisgekrönten Film sollte das faszinierende Leben der Schnaken beschrieben werden, „die als lästige Blutsauger Mensch und Tier quälen".</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 1980 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zurück auf die Dörfer?</title>
      <description>Ich mußte 1957 ein Landschulpraktikum machen, das gehörte damals zum Studium der Pädagogik. Ich kam nach R, einem kleinen Ort an der "Weser, in eine einklassige Schule etwa mit 25 Schülern.</description>
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      <pubDate>Fri, 06 Apr 1979 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Leben unter Hitler</title>
      <description>Wer kennt sie nicht, die Panik vor der jährlichen Bücherflut, vor der täglichen Bücherflut; die Sorge, eine wichtige, weiterbringende Neuerscheinung zu übersehen; oder auch den Verdacht, daß einem etwas Schönes entgehen könnte.</description>
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