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      ZEIT ONLINE: Günter Kunert</title>
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      <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Debatte: Doppelte Schande</title>
      <description>Taifun im Fingerhut: Peter Handke attackiert Günter Grass</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Können die Intellektuellen jene geistig-politische Orientierung geben, die Richard von Weizsäcker bei den Parteien vermißt? Der Schriftsteller Günter Kunert, 1979 aus der DDR in die Bundesrepublik übergewechselt, warnt vor Illusionen: Das Gemüt siegt über den Geist</title>
      <description>Ganz sicherlich ist in letzter Zeit kein Buch so kontrovers aufgenommen worden wie Richard von Weizsäckers InterviewBand.</description>
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      <pubDate>Fri, 01 May 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Theodor Lessing und die „Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen": Im Eismeer der Geschichte</title>
      <description>An einem schönen Sommerabend in Marienbad tragen zwei Männer eine lange Leiter zu einem Haus am Stadtrand, lehnen sie an die Fassade genau zwischen zwei Fenster und klettern hinauf. Hinter den Fenstern sitzt der Philosoph und schreibt.</description>
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      <pubDate>Fri, 04 Oct 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Einer hat es aufgeschrieben: Leben und Leiden unter zwei Diktaturen: Die deutsche Misere</title>
      <description>Ein Magazin, dessen Anziehungskraft für den Leser darin bestand, außer an fremden Schicksalen teilzu</description>
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      <pubDate>Fri, 08 Dec 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Satiriker</title>
      <description>Im Dreißigjährigen Krieg pflegte die Soldateska, die schwedische, wie es heißt, dem zu folternden Opfer Gülle einzuflößen: Daher die Bezeichnung Schwedentrunk für ein ekelerregendes Gebräu.</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIE ZEIT-Nr. 35-25. August 1989 Der Lyriker Felix Pollak: Eines Magiers Hand</title>
      <description>Ein altes jüdisches Sprichwort sagt: „Je länger ein Blinder lebt, desto mehr sieht er Diese Sentenz,</description>
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      <pubDate>Fri, 06 Jan 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Antwort an meine Kritiker</title>
      <description>Wer ein Tabu anrührt, muß damit rechnen, nkfht nur auf Zustimmung, sondern vor allem auf Ablehnung zu treffen. Nämlich bei den mehr oder weniger beamteten Tabuhütern. Das ist normal.</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Dec 1988 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Musen haben abgedankt</title>
      <description>In den abgeleiteten oder Spätzeiten glaubt der Mensch, die Kunst diene ihm; er braucht sie zur Prach</description>
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      <pubDate>Fri, 07 Dec 1984 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ein Stiick Wut (VU): Rot sehen, blind sein</title>
      <description>Daß mir die Redaktion bei ihrer Umfrage schlankweg unterstellt, ich brauche wohl nicht lange zu suchen, um auf geeignete Auslöser für eine Wut zu stoßen, will mir nicht gefallen.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 1978 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was in der DDR nicht erscheinen darf: eine Auseinandersetzung mit „sozialistischer Literaturkritik": Deutschkunde</title>
      <description>Das steht seit langem an: einmal zu kontrollieren, inwieweit in der DDR historisch überlebte Denkwei</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Mar 1978 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Besuch in Stratford onAvon: Gegensätze</title>
      <description>Shakespeares Geburtshaus, niedrig, hingehockt wie eine alte Frau, die nicht weiterkann.</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 1975 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gespräch über die Mauer hinweg (IV): Der Koller der Isolierten</title>
      <description>Es ging blutig her in den letzten Wochen zwischen einigen Schriftstellern der Bundesrepublik und der DDR. Wolf gang Harich zerfetzte im „Spiegel" die Marx Biographie pon Fritz ].</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Mar 1972 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Freunde zum Trinken</title>
      <description>Sich selbst darstellen: Paradoxie; denn wie schlüpft man unter das eigene Gesicht, ohne sich vorher des eigenen Gesichtes als Maske bewußt zu werden, das ja danach nicht länger mehr das eigene, ursprüngliche Gesicht sein kann.</description>
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      <title>Lyrik und Krieg: Poeten an die Front</title>
      <description>Über die Hilflosigkeit  pazifistischer Lyrik in den Zeiten des Krieges</description>
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