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      ZEIT ONLINE: Werner Hofmann</title>
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				  ZEIT ONLINE: Werner Hofmann</title>
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      <pubDate>Wed, 04 May 2005 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>kultursommer: Monster der Harmonie</title>
      <description>Eine großartige Ausstellung in Berlin feiert den Maler Francisco de Goya als »Propheten der Moderne«. War er das wirklich?</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2004 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Radio: Geistesdiät  auf NDR</title>
      <description>E.T.A. Hoffmann hat das Ende der Radiokultur vorausgeahnt</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Sep 2001 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Patriotische Ängste</title>
      <description>In Österreich bleibt die Kunst gern bei sich selbst</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Nov 1998 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rituale des Abschieds</title>
      <description>Hans Belting über die modernen Mythen der Kunst: "Das unsichtbareMeisterwerk"</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 1998 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Schlüssel zum Schönen</title>
      <description>Eine neue Werkausgabe lädt ein, den Kunst- und Lebensphilosophen Karl Philipp Moritz zu entdecken</description>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 1997 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Augenzeuge der Geschichte</title>
      <description>Vor hundert Jahren starb der Kunst- und Kulturhistoriker Jacob Burckhardt</description>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>In Paris wurde die große Ausstellung zum 200. Jahrestag der französischen Revolution eröffnet: Die domestizierten Dissonanzen</title>
      <description>Was ist aus Marie Antoinette geworden?</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>„Die Musen haben abgedankt", behauptete der Schriftsteller Günter Kunert in der ZEIT Nr. 49/88, worauf der Ausstellungsmacher Wieland Schmied entgegnete: „Die Kunst ist quicklebendig." „Die Kunst mag sich selbst nicht mehr", fand darauf der Maler Klaus Fußmann in der ZEIT Nr. 2. Daß der Zustand der „produktiven Destruktion", daß diese Kontroverse tiefere Wurzeln hat, beschreibt hier Werner Hofmann, der Kunsthistoriker und Direktor der Hamburger Kunsthalle.: Die Kunst des Verlernens</title>
      <description>Muß denn, wenn von Kunst die Rede ist, immer gleich ein „Weltbild" bemüht werden? Und gibt es keine</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Aug 1987 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Skandal oder Komödie?</title>
      <description>Während in der Bundesrepublik Kunst als Freizeitspaß verschlissen wird, leistet sich das heitere Österreich kulturkämpferische Unduldsamkeit. Vor einer der beliebtesten Kulissen seines Fremdenverkehrs stellt es die Frage nach seiner Identität.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 1986 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Plädoyer für den mündigen Bürger</title>
      <description>Gauguintapeten, Matisse Stoffe, Picassoschachbrettchen und sibirisch bajuwarische Marterlnplakate, (1912) „Bilder, die wenig später die Tapetenindustrie inspirierten " (1985) Manchmal lohnt sich der Griff in den Zettelkasten.</description>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 1986 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ein  Lebenswerk der Wanderbüder - der Direktor der Hamburger Kunsthalle über Oskar Kokoschka, der am 1. März vor 100 Jahren geboren wurde: Der irrende Ritter</title>
      <description>Im September 1886, im Geburtsjahr Oskar Kokoschkas, beendete Nietzsche die Vorrede zum zweiten Band seines Buches „Menschliches, Allzumenschliches".</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Geschichte der Kunst als Spannungsfeld: In jeder Frau ist Bathseba</title>
      <description>En Jahr 1960 malte Renate) Guttuso eine lie;ende, halbnackte Frau, die Augen in Todestarre aufgerissen, die Hände in ein weißes Tuch gekrampft, das Hüften und Beine bedeckt. Der ursprünglich neutrale Titel wurde später aktualisiert.</description>
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      <pubDate>Fri, 18 Jan 1985 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zum Tode von Alfred Hentzen: Ein souveräner Optimist</title>
      <description>Als Alfred Hentzen sein Buch über „Deutsche Bildhauer der Gegenwart"~schrieb, nahm er gerade noch durchgehen konnte. Er sah den Zeitraum durch die „drei großen Namen" bestimmt, die an seinem Anfang stehen: Barlach, Lehmbruck und Kolbe.</description>
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      <pubDate>Fri, 28 May 1982 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wer sich der Kunst ergibt, muß sich als Mensch aufopfern: Der Künstler als Kunstwerk</title>
      <description>T Tier soll keine abgerundete Analyse einer li- I I terärischen Gattung gegeben werden, die im deutschen Sprachraum über eine rund zweihundertjährige Geschichte verfügt.</description>
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