<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
  <channel>
    <title>
      ZEIT ONLINE: Sebastian Heinzel</title>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <link>http://www.zeit.de/autoren/H/Sebastian_Heinzel/index.xml</link>
    <copyright>Copyright (c) 2012, ZEIT ONLINE GmbH</copyright>
    <docs>http://www.zeit.de/hilfe/rss</docs>
    <generator>mod_xslt LePenguin</generator>
    <managingEditor>wolfgang.blau@zeit.de (Wolfgang Blau)</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@zeit.de (Internettechnik ZEIT ONLINE)</webMaster>
    <image>
      <url>http://images.zeit.de/bilder/elemente_01_06/logos/homepage_top.gif</url>
      <title>
				  ZEIT ONLINE: Sebastian Heinzel</title>
      <link>http://www.zeit.de/autoren/H/Sebastian_Heinzel/index.xml</link>
    </image>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2007/11/C-Chinesisch-NewYork</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2007/11/C-Chinesisch-NewYork</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2007 12:00:00 GMT</pubDate>
      <category/>
      <title>New York: Bloß keinen Slang!</title>
      <description>Die New Yorker Oberschicht schickt ihre dreijährigen Kinder zum Mandarinunterricht – aber nur bei ausgesuchtem Personal.</description>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/online/2006/36/Fareed-Zakaria</link>
      <guid>http://www.zeit.de/online/2006/36/Fareed-Zakaria</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Sep 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
      <category/>
      <title>Strategie gegen Terror: Bushs richtige Idee</title>
      <description>Fareed Zakaria, Chefredakteur von “Newsweek International” und Theoretiker der internationalen Politik, zieht fünf Jahre nach „Nine-Eleven“ eine düstere Bilanz.</description>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2006/34/Stimmungen-NY</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2006/34/Stimmungen-NY</guid>
      <pubDate>Thu, 17 Aug 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
      <category/>
      <title>9/11: »Die Zeit heilt nicht alles«</title>
      <description>In New York reißen die Bedrohung aus London und der fünfte Jahrestag des 11. September die Wunden  wieder auf</description>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2006/22/514_artgen__Text</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2006/22/514_artgen__Text</guid>
      <pubDate>Wed, 24 May 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
      <category/>
      <title>Österreich: »Amerikaner mögen große Genitalien«</title>
      <description>Die Besonderheit des Events ist schon an dem blutigen, kleinen Penis zu erkennen, der in überdimensionaler Größe per Diaprojektor über das Rednerpult an die Wand geworfen wird. Er lugt zwischen zwei OP-Saal-grünen Kunststofftüchern hervor und wird von Scheren und Fingern in Plastikhandschuhen bearbeitet.</description>
    </item>
    <item>
      <link>http://www.zeit.de/2006/11/oe_atemnot</link>
      <guid>http://www.zeit.de/2006/11/oe_atemnot</guid>
      <category/>
      <title>Österreich: Mitten drin im Reich von Gift und Atemnot</title>
      <description>Ein Hüne aus Wien nimmt die roten Kader ins Visier. Der Umweltaktivist Alexander Egit baut in China eine Dependance von Greenpeace auf</description>
    </item>
  </channel>
</rss>

