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      ZEIT ONLINE: Robert Gernhardt</title>
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      <pubDate>Thu, 03 Aug 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>NATÜRLICH</title>
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      <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Seiltänzer</title>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2005 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dichter am Ball: König Fußball</title>
      <description>Zur Einstimmung auf die Fußball-Weltmeisterschaft stellt die ZEIT eine deutsche Dichter-Nationalmannschaft auf. Sie wurde unter Anleitung des Autors Raoul Schrott gebildet.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Jan 2005 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lyrik: »Das Publikum ist mir jetzt alles«</title>
      <description>Präzis anvisiert und eiskalt platziert – Schiller setzt auf Überwältigung. Ein Blick auf die Tricks, mit denen der coole Friedrich die Leute auf seine Seite bringt.</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Jul 2003 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nationale Vorurteile: Du sollst  nicht lärmen!</title>
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      <pubDate>Thu, 04 Jan 2001 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Robert Gernhardt JOHANN WOLFGANG GOETHE Unworte. Optisch.</title>
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      <pubDate>Thu, 29 Jul 1999 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Warum gerade das Sonett?</title>
      <description>Robert Gernhard fragt nach dem Gedicht im 20. Jahrhundert und kommt
zu dem Ergebnis: Dem Sonett geht es gut, es ist lebendig</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Feb 1999 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Langt es? Langt es nicht?</title>
      <description>Fragen zum Gedicht</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Aug 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der politische Stammtisch kennt ein neues Schimpfwort: Toskana. Oskar Lafontaine und die übrigen Enkel lieben das süße Leben und bilden, so will es das Gerücht, die Toskana-Fraktion. Der Schriftsteller Robert Gernhardt, ein Toskana-Deutscher der ersten Stunde, legt Widerspruch ein: Toskana heißt nicht Dolcefarniente, sondern Mühsal: Toskana-Arbeit</title>
      <description>Seit zwanzig Jahren besitze und nutze ich zusammen mit Freunden ein Haus in der Toskana, achtzehn Jahre lang hatte ich nie das Gefühl, mich dafür entschuldigen, gar schämen zu müssen.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 1989 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Es geht nicht. Es geht nicht.</title>
      <description>Lieber Herr Greiner, seltsames Zusammentreffen: Heute Vormittag, auf dem Weg zur Arbeit, las ich in</description>
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      <link>http://www.zeit.de/2005/41/Fussball_Gedicht_1</link>
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      <title>dichter am ball: König Fußball</title>
      <description>Ein Akrotischon-Sonett, verfasst in der dunklen Zeit des Schiedsrichterskandals</description>
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