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      ZEIT ONLINE: Erhard Eppler</title>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2008 13:02:36 GMT</pubDate>
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      <title>Die zukünftige Rolle des Staates: Die Entstaatlichung stoppen</title>
      <description>&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2008/52/Eppler-de"&gt;&lt;img style="float:left; margin-right:5px" src="http://images.zeit.de/bilder/2009/01/deutschland/rathaus8/rathaus8-148x84.jpg"/&gt;&lt;/a&gt; In einem Jahrhundert, in dem das Kapital global handelt, müssen auch supranationale Ebenen der Staatlichkeit gestärkt werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Linksruck-Debatte: Kleine verzichten und Große kassieren</title>
      <description>Von Ackermann bis Nokia: Marktradikales Denken verletzt das Gerechtigkeitsempfinden der Deutschen. Sie erwarten eine Politik, die klüger ist als der Markt. Eine Replik</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Dec 2006 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsbuch: Wenn der Staat verkaufen muss</title>
      <description>Die Bilanz der Privatisierungswelle ist gemischt. Aber eines ist sicher: Schwache Politiker verscherbeln die Interessen der Bürger gleich mit.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Jun 1999 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lieber Egon,</title>
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      <pubDate>Thu, 15 Apr 1999 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schwäbisch Hall</title>
      <description>Erhard Eppler für die Fortführung des Krieges: Nur wenn
Milocevic erkennt, daß es noch Stärkere gibt, wird er
sich den Forderungen des Westens beugen</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Oct 1995 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Tanz ums vergoldete Ego</title>
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 1995 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nicht nur dürre Fakten</title>
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      <pubDate>Fri, 10 Jun 1994 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was hilft das schönste Programm, wenn die richtigen Wahlkampfthemen fehlen? Erhard Eppler, einst Vorsitzender der SPD-Grundwertekommission, fragt seine Partei, warum die Bürger sie wählen sollen: Aufmucken, nicht wegducken</title>
      <description>Seit 1949 ist keine der großen Volksparteien durch eine Bundestagswahl aus der Opposition heraus an die Regierung gekommen. Auch wenn die Wähler mit einer Regierung unzufrieden sind, fürchten viele die Veränderung.</description>
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      <pubDate>Fri, 28 May 1993 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Am 18. Mai starb Heinrich Albertz: Gottvertrauen und Menschenliebe</title>
      <description>Er fand es tröstlich, daß alles ein Ende hat, auch ein Leben, sein Leben. Unerträglich, nicht auszuhalten war für ihn der Gedanke, daß ein Leben hienieden kein Ende haben könnte. Sogar der Tod war ein Werk des barmherzigen Gottes.</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Oct 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erhard Eppler stellt der SPD vor ihrem Sonderparteitag eine kritische Diagnose: Vor allem im Streit um das Asylrecht habe sie sich in Positionen eingegraben, die sich nicht ewig halten lassen: Den Kopf wieder frei machen</title>
      <description>Nein, nicht nur die Sozialdemokraten suchen nach Orientierung. Alle suchen: die Regierung, die Parteien, die Gewerkschaften, die Industrie, die Bauern, die Kirchen, die Bundeswehr.</description>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 1992 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Geschichte im Rückspiegel</title>
      <description>Es war wohl schon immer so: Was einmal geschehen ist, obwohl es für die Handelnden — und auch die Beobachter — vorher keineswegs selbstverständlich und häufig sogar ganz unwahrscheinlich war.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Nov 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die eigentliche Aufgabe liegt noch vor uns</title>
      <description>Als der 85jährige Konrad Adenauer 1961 seine absolute Mehrheit verloren hatte, brauchte er ein Ministerium für Walter Scheel.</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesamtdeutsche Volkspartei: "Mir graut davor..."</title>
      <description>Geschichte ist, was geschehen ist. Was hätte geschehen können, aber — leider oder gottlob — nicht geschehen ist, gehört nicht zur Geschichte. Daher haben es die Unterlegenen immer schwer.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 May 1991 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vor dem Parteitag der SPD zieht Erhard Eppler kritisch Bilanz: Die Sozialdemokraten sind programmatisch auf der Höhe, aber sind sie auch bereit für das harte Geschäft des Regierens?: Das linke Leiden an der Wirklichkeit</title>
      <description>Wie schnell wir doch vergessen: Ende der siebziger Jahre spekulierten nicht wenige auf die Spaltung der SPD.</description>
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